Im Osten viel Neues – Vom Industriestandort zum lebendigen Stadtquartier

Durch die EZB, gebaut auf dem Areal der ehemaligen Großmarkthalle (Martin Elsaesser, 1928), hat das Frankfurter Ostend viele neue Impulse gekommen, die sich in reger Bautätigkeit zeigen. Dazu gehören auch ein neuer Park mit Skateranlage und Sportanlagen sowie eine neue Brücke über den Main.

Bereits vor dreißig Jahren wurde in der benachbarten Hanauer Landstraße ein Charakterwandel angestoßen. In alten Geschäftshäusern siedelten sich junge Kreativbüros an. Einen besonderen und sehenswerten Niederschlag dieser Entwicklung findet man im umgebauten und erweiterten Komplex der ehemaligen Union Brauerei (Landes & Partner, 2000)

Am Hafenbecken des Osthafens sind einige architektonisch interessante Loftbürohäuser zu sehen (u.a. Dietz & Joppien, Meixner Schlüter Wendt).

Daneben sticht die Hanauer Landstraße durch eine Konzentration von Autohäusern hervor, mittlerweile auch mit Gebäuden, die von bekannten Architekten entworfen wurden (u.a. Audi – Allmann, Sattler, Wappner Architekten, München / Alfa Romeo – schneider und schumacher architekten, Frankfurt am Main / BMW – Architekten Dietz & Joppien, Frankfurt am Main).

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